Start Musik Grammys 2016: Die Gewinner, Kendrick Lamars Performance und Lady Gagas Bowie Tribute

Grammys 2016: Die Gewinner, Kendrick Lamars Performance und Lady Gagas Bowie Tribute

kendrick_lamar_grammys

Da war doch was gestern?! Ach ja, die Grammys Awards. Taylor Swift gewann den Grammy für das beste Album („1989“  das uns in der Version von Ryan Adams auch gut gefällt), Ed Sheeran wurde für den besten Song ausgezeichnet („Thinking Out Loud“). Platte des Jahres wurde „Uptown Funk“ von Mark Ronson. Courtney Barnett gewann nicht den Grammy in der Kategorie „Best New Artist“. Der gingen an – nie gehört – Meghan Trainor. In der Kategorie „Bester R&B-Song“ gewannen D’Angelo und Kendra Foster mit „Really Love“ vom großartigen „Black Messiah“ Album für das er auch noch in der Kategorie „Best R&B Album“ gewann. Zurecht. The Weeknd ist inzwischen in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Album“ angelangt und gewann dort mit „Beauty Behind The Madness“. Ebenfalls bemerkenswert ist, dass die fantastischen Alabama Shakes mit Sängerin Britanny Howard den Preis für die beste Rock Performance abgeräumt haben. Wobei? Wer sich die Live-Performance von „Don’t Wanna Fight“ bei KCRW anschaut, wundert sich nicht über die Entscheidung der Jury. Den Preis für „Best Rock Song“ und „Best Alternative Music Album“ nahmen die Alabama Shakes auch mit.

Neben den Alabama Shakes und Taylor Swift (sie gewann auch drei Grammys) hieß der Gewinner der Abends Kendrick Lamar. 11x war er für den Grammy nominiert. Fünf Grammys konnte er mit nach Hause nehmen: Er gewann die Grammys für das beste Rap-Album („To Pimp A Butterfly“), den besten Rap-Titel („Alright“), die beste Rap-Performance („Alright“), die beste Rap-Kollaboration („These Walls“) und für das beste Musikvideo („Bad Blood“ – zusammen mit Taylor Swift). Sogar das Weiße Haus gratulierte Lamar.

Alle Grammy Gewinner und Nominierten findet ihr hier.

Kendrick Lamar stiehl allen die Show

Lamar bewies erneut, dass er es live auch drauf hat.  Seine Live-Perfomance von  „The Blacker the Berry“, „Alright“ und „Untitled 3″ soll die Show des Abends gewesen sein, aber seht selbst:

Auch gut war Lady Gagas Hommage an den verstorbenen David Bowie. Im Ziggy Stardust Look performte sie ein Medley seiner größten Hits. An der Gitarre: Nile Rodgers.

Lady Gaga paid tribute to David Bowie with a medley of his greatest hits at the 2016 #Grammys

Posted by Mashable – Entertainment on Montag, 15. Februar 2016