Start Musik Grammys 2015: Gewinner, Performances und Störer Kanye West

Grammys 2015: Gewinner, Performances und Störer Kanye West

Der große Gewinner der 57. Grammy Verleihung war der Brite Sam Smith. Insgesamt 4 der begehrten Musikpreise durfte er mit nach Haus nehmen. Das Album des Jahres ging jedoch überraschend an Beck für sein Album „Morning Phase“. Die Laudatio für Becks Album kam von Prince. Gestört wurde die Grammy-Vergabe von – natürlich – Kanye West. Der hatte sich das erste Mal seit Jahren wieder dort blicken lassen, um unter anderen mit Paul McCartney und Rihann „FourtyFiveSeconds“ zu performen. Yeezus stürmt die Bühne, drehte er aber wieder um und setzte sich wieder auf seinen Platz. Damit veralberte er seinen unrühmlichen Auftritt bei den MTV VMAs 2009, wo er Taylor Swifts Dankesrede unterbrach, weil Beyoncé den Preis mehr verdient hätte. Im Interview mit „E! News“ kritisiert er später jedoch noch den Grammy für Beck.

Wenn die Grammys wollen, dass weiterhin echte Künstler kommen, dann müssen sie aufhören, mit uns zu spielen. Wir werden nicht mehr mit ihnen spielen. Beck muss Kunst respektieren und er hätte seinen Award an Beyoncé geben sollen, und an diesem Punkt haben wir einfach genug davon.

Videos der Grammy Performances

AC/DC – „Rock Or Bust“/“Highway To Hell“

Kanye West – „Only One“

Madonna – „Living For Love“

Adam Levine & Gwen Stefani – „My Heart Is Open“

Pharrell, Hans Zimmer, & Lang Lang – „Happy“

Rihanna, Kanye West, & Paul McCartney – „FourFiveSeconds“

Sam Smith & Mary J. Blige – „Stay With Me“

Beck & Chris Martin – „Heart Is A Drum“

Beyoncé – „Precious Lord, Take My Hand“

Common & John Legend – „Glory“

Die wichtigsten Grammy Gewinner im Überblick

  • Album des Jahres: „Morning Phase“, Beck
  • Song des Jahres: „Stay with me“, Sam Smith
  • Aufnahme des Jahres: „Stay with me“, Sam Smith
  • Neuer Künstler: Sam Smith
  • Pop Solo-Performance: „Happy (Live),“ Pharrell Williams
  • Pop-Album vocal: „In the Lonely Hour,“ Sam Smith.
  • Pop-Performance eines Duos oder einer Gruppe: „Say Something,“ A Great Big World und Christina Aguilera
  • Rap/Gesang Kollaboration: „The Monster,“ Eminem und Rihanna
  • Rock-Song: „Ain’t It Fun,“ Hayley Williams und Taylor York
  • Traditionelles Pop-Vokalalbum: „Cheek to Cheek,“ Lady Gaga und Tony Bennett
  • Rap-Performance: „I,“ Kendrick Lamar
  • Rap-Song: „I,“ Kendrick Lamar
  • Rap-Album: „The Marshall Mathers LP2,“ Eminem
  • R&B-Performance: „Drunk in Love,“ Beyonce und Jay Z
  • R&B-Song: „Drunk in Love,“ Beyonce und Jay Z
  • R&B-Album: „Love, Marriage & Divorce,“ Toni Braxton und Babyface
  • Urban-Contemporary-Album: „Girl,“ Pharrell
  • Rock-Performance: „Lazaretto,“ Jack White
  • Rock-Album: „Morning Phase,“ Beck
  • Dance/Electronic Album: „Syro“, Aphex Twin

Und was hielt Prince von der Veranstaltung?