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10 Filme für einen Abend mit Freunden 🍕

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Wenn man mit Freunden einen Film schauen will, steht man immer vor einer schwierigen Entscheidung. Welcher Film wird die Stimmung beflügeln, welcher wird sie killen? Ganz klar hängt es auch von der Zusammensetzung der Gäste ab. Und von der Verpflegung. Und von der Lichtsituation und der Sitzordnung. Damit ihr euch nicht allzu sehr verrückt machen müsst, findet ihr hier eine Liste mit grandiosen Filmen mit denen ihr nichts falsch machen könnt.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Juke. Viele der hier genannten Filme können dort digital ausgeliehen oder gekauft werden.

10. Braindead (Peter Jackson, 1992)

“Braindead” ist ein Szeneklassiker und schriller Splatter-Kultfilm. Absolut hinreissend hantiert Regisseur Peter Jackson (“Der Herr der Ringe”) mit billigen Effekten und lässt Blut und Gehirnflüssgkeit in rauen Mengen fliessen.

9. Die Ritter der Kokosnuß (Terry Gilliam & Terry Jones, 1975)

Zu Monty Python und “Die Ritter der Kokosnuß” muss man nicht viel sagen. Es ist die Persiflage auf die Sage von König Artus und dessen Suche nach dem Heiligen Gral und eine der besten Komödien, die jemals gedreht wurden. Alternativen der englischen Spaßtruppe: “Das Leben des Brian” & “Der Sinn der Lebens”.

8. Heavenly Creatures – Himmlische Kreaturen (Peter Jackson, 1994)

Direkt nach “Braindead” (siehe Platz 10) machte Peter Jackson eine Kehrtwende und drehte mit “Heavenly Creatures” ein tiefgreifendes Drama, das die wahren Erlebnisse zweier Teenagers portraitiert. Pauline Parker (Melanie Lynskey) und Juliet Hulme (Kate Winslet) verbindet eine so enge Freundschaft, dass ihre Eltern glauben sie könnten homosexuell sein. Um einer Trennung zu entgehen, beschließen sie Paulines Mutter zu ermorden…

7. Cheech & Chong – Viel Rauch um nichts (Lou Adler, 1978)

Cheech & Chong haben das Filmgenre Stoner begründet und mit ihren Kifferfilmen andere Filmemacher wie z.B. Jay & Silent Bob beeinflusst. Am besten beginnt man die Filmografie mit “Viel Rauch um nichts” und einer Menge Gras. Auch interessant: Es gibt ein animiertes Remake von 2012.

6. Blair Witch Project (Daniel Myrick & Eduardo Sánchez, 1999)

“Blair Witch Project” ist ein Meilenstein in der Filmgeschichte. Er löste 1999 eine Welle der Empörung aus, weil zum ersten Mal ein Film mit Handkamera eine Horrorgeschichte glaubhaft erzählen konnte. Bereits vor dem Kinostart gab es einen Hype, weil man glaubte, dass es sich um eine tatsächliche Dokumentation handeln würde. Der Film beginnt mit dem Text: “Im Oktober 1994 verschwanden drei Studenten in den Wäldern von Burkittsville, Maryland, beim Dreh eines Dokumentarfilms. Ein Jahr später wurden ihre Filmaufnahmen gefunden.” – genauso unheimlich, wie diese Sätze ist der gesamte Film.

5. Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers (Rob Reiner, 1986)

Ein Freundeskreis an Teenagern beschließt nach der Leiche eines Jungen in ihrem Alter zu suchen. Natürlich entwickelt sich bei der mehrtägigen Wanderung eine ganz eigene Dynamik, die geprägt ist von allem was eine Freundschaft ausmacht. “Stand By Me” ist unheimlich und rührend zugleich.

4. Superbad (Greg Mottola, 2007)

Vulgär und gleichzeitig geistreich erzählt “Superbad” die Geschichte der beiden Freunde Seth (Jonah Hill) und Evan (Michael Cera), die hart am Pubertieren nach dem großen Sex, der großen Liebe und dem großen Rausch suchen. Was sie finden ist vorallem ein großes Abenteuer.

3. The Breakfast Club (John Hughes, 1985)

Familie kann man sich nicht aussuchen, Freunde schon. In “The Breakfast Club” treffen fünf, gänzlich verschiedene Teenager aufeinander. Und das ausgerechnet beim Nachsitzen. Und tatsächlich lernen sie von und miteinander und wachsen sogar noch dabei. Das gefällt auch dem Filz-liebenden Lehramtsstudenten.

2. Thelma & Louise (Ridley Scott, 1991)

Mitreissend erzählt “Thelma & Louise” die Geschichte zweier Freundinnen, die eigentlich nur eine Auszeit in den Bergen nehmen wollen. Als sie in einer Bar dann ein bisschen feiern wollen, versucht ein Mann Thelma (Geena Davis) zu vergewaltigen, doch Louise (Susan Surandon) verhindert dies und erschießt ihn. Die beiden beschließen nach Mexiko zu fliehen und es entwickelt sich ein dramatischer, wie liebenswerter Road Movie, der uns in ein Wechselbad der Gefühle wirft. Am Ende bleibt nur Begeisterung für den vielleicht besten Buddyfilm aller Zeiten.

1. Shaun of the Dead (Edgar Wright, 2004)

Simon Pegg und Nick Frost spielen in “Shaun of the Dead” die beiden Freunde Shaun und Ed, die plötzlich der Zombie-Apokalypse gegenüber stehen. Es beginnt ein Abenteuer, das immer durch die außergewöhnlich gewöhnliche, aber gleichzeitig innige Freundschaft getragen wird. Höhepunkt ihrer Zweisamkeit ist sicherlich die berühmte Szene in der Ed stirbt und sich von seinem Kumpel noch eine Zigarette anzünden lässt. Regisseur Edgar Wright zieht in “Shaun of the Dead” alle nennenswerten Horrorfilme durch den Kakao und erzeugt einen Meilenstein in der Geschichte der Filmparodien. Die perfekte Wahl für einen Filmabend mit Freunden.