Start Musik Was Fynn Kliemann bisher mit seinem Album „nie“ verdient hat

Was Fynn Kliemann bisher mit seinem Album „nie“ verdient hat

Online Marketing Rockstar Fynn Kliemann ist nicht nur Heimwerkerking und Musiker, nein, er ist auch in den sozialen Netzwerken wie Instagram und Facebook zu Hause und weiß als alter SEO-Experte wie gutes Online Marketing funktioniert. Sein neues Album „nie“ lässt er nur ein einziges Mal physisch produzieren und die Produktion hat er ohne Plattenvertrag auf die Beine gestellt (wir erzählten davon).

Zum Album gibt es einen 4 teiligen Podcast (bei Spotify oder bei Podigee) in dem Fimbim viel über die Entstehung des Albums erzählt. In „Kassensturz“, der vierten und längsten Folge widmet sich der Mache Kliemann den Einnahmen aus dem Album. Also: Was verdient man pro CD? Was kostet die Box in der Herstellung? Wie viel Kosten entstehen bei der Produktion und was kostet die Promo? Und so weiter. Dabei kommt natürlich auch die Reklame für das Album nicht zu kurz, aber insgesamt ist diese Folge ganz besonders spannend, da Kliemann ganz offen und transparent mit Einnahmen und Kosten umgeht. Zur Zeit der Aufnahme des Podcasts hatten die Vorbestellungen schon über 600.000 Euro in die Kassen gespült, aber was bleibt davon übrig?

PS: Hoffentlich erzählt er uns in einem Jahr, was man verdient, wenn man Konzerte spielt.