Start Lifestyle #Stadionimwohnzimmer bei Testspiel mit Acer (Teil 1)

#Stadionimwohnzimmer bei Testspiel mit Acer (Teil 1)

Testspiel testet den Acer V7500

War das ein Fußballkrimi am Samstag? So spannend! Nun geht es am Donnerstag gegen Gastgeber Frankreich und das wird sicherlich auch kein leichtes Spiel für die DFB-Auswahl. Etwas einfacher oder zumindest eindeutiger war der Sieg der Mannschaft im EM-Achtelfinale gegen die Slowakei. Bei diesem Spiel hatten wir die Bude voll und haben das Spiel sogar mit Beamer geschaut. Denn recht spontan hatte Acer bei mir ein paar Tage vorher angefragt, ob ich nicht Lust hätte, mir Stadion-Feeling in mein Wohnzimmer zu holen. Ich sagte zu und lud die Hamburger Testspiel Kolleginnen und Kollegen zum EM-Spiel und Grillen ein.

Ich muss gestehen, dass ich in den letzten Jahren die Beamer ein wenig aus den Augen verloren habe. Dabei gab es eine Zeit im Pre-HDTV-Zeitalter in der wir uns häufiger bei Freunden zum Kinoabend mit einem Beamer verabredet haben. Heute kommen Beamer bei mir jedoch nur noch im Arbeitsalltag oder beim Public Viewing in Bars oder Kneipen vor. Insofern war ich sehr gespannt ob und wie es mir gelingen würde, kurzfristig und ohne viel Vorbereitungszeit Stadionatmosphäre in mein Wohnzimmer zu holen; denn viel Zeit für die Vorbereitung hatte ich an dem Hurricane Festival Wochenende nicht. Immerhin konnte ich mir noch eine sehr gute mobile Leinwand im 16:9 Format leihen. Klar, kann man das Bild des Beamers auch auf eine weiße Raufasertapete (wie bei uns im Wohnzimmer) projizieren, aber die schluckt erstens Licht und zweitens ist auch die Maserung der Tapete zu sehen. Das restliche Setup musste ich jedoch mit Bordmitteln bewerkstelligen und so fehlte mir noch einiges für die optimale Installation.

Der Acer V7500 Beamer

Bevor ich jedoch zum Testaufbau komme, möchte ich vorher noch ein paar Zeilen zum Beamer schreiben, den mir Acer zur Verfügung gestellt hat. Es handelt sich hierbei um den Home Entertainment Projektor V7500. Die von Acer hervorgehobenen Produktmerkmale und technischen Eckdaten des Beamers sind:

  • Acer ColorBoost 3D Technologie
  • DLP® BrilliantColorâ„¢
  • 0.65″ DarkChipâ„¢ 3
  • sRBG Farbraumabdeckung
  • Auflösung Native 1080p (1.920 x 1.080)
  • Leuchtstarke 2.500 ANSI Lumen
  • Hoher 20.000:1 Kontrast
  • Vertikaler Lens Shift
  • 1x 10 W Lautsprecher mit DTS Sound
  • Ambient Light Sensor
  • Lampenlebensdauer bis 3.000 Stunden im Standard Modus
  • 1 Jahr Garantie auf die Lampe
  • 2 Jahre Garantie auf das Gerät
  • Lieferumfang: Acer V7500 weiß, EURO Stromkabel, VGA Kabel, IR-Fernbedienung, Batterien für die Fernbedienung, Gebrauchsanweisung auf CD, gedruckte Schnellstartanleitung, PIN Sicherheitskarte, Linsenklappe, Tragetasche

Mit vielen der technischen Daten kann ich (noch) nicht so viel anfangen. Ich nehme mit: Der V7500 kann Full HD und unterstützt sogar 3D (yeah, 3D-Kino zu Hause!) und wenn es gut läuft, kann ich 2.000 Spielfilme à 90 Minuten gucken oder über 125 Tage am Stück zocken, ohne die Lampe auswechseln zu müssen.

Anschlüsse für Audio- und Video bietet der Acer 7500 reichlich. Die Buchsen für HDMI, VGA und Sound sind seitlich platziert und nur unter einer Abdeckung zugänglich, die sich komplett abnehmen lässt (etwas fummelig) und eine gebündelte Verlegung sämtlicher Kabel nach hinten erlaubt. Auf der Oberseite des Beamers sind einige Tasten vorhanden, über die sich der Beamer auch ohne Fernbedienung bedienen lässt.

vielfältige Anschlussmöglichkeiten beim Acer V7500 (Foto: Acer)

Bei Amazon wird der Beamer mit sehr guten 4,5 von 5 Sternen bewertet (Affiliate-Link). Darüber hinaus war der V7500 der weltweit erste Full-HD-Beamer, der über einen Ambiente Light Sensor verfügt. Der Sensor reguliert automatisch wie viel Lichtleistung aktuell benötigt wird.

Testaufbau im Testspiel Wohnzimmer

Wie bereits erwähnt war die ganze Aktion recht spontan und ich hatte nicht viel Zeit für die Vorbereitung und neben dem Beamer „nur“ eine mobile Leinwand am Start. Beim Aufbau im Wohnzimmer bemerkte ich, dass sämtliche HDMI Kabel zu kurz waren. Also musste ich das Fußballspiel von meinem Notebook streamen. Da ich auch nur einen Mini-DVI zu VGA Adapter besitze, mussten wir beim Spiel auch auf die bestmögliche Bildqualität verzichten. Am Ende war das aber alles nicht schlimm und hat der Stimmung auch keinen Abbruch getan. Wir hatten selbst bei Tageslicht ein tolles Bild.

Selbst Tageslicht meistert der V7500 ohne Probleme

Gute Laune beim 3:0

Der gesamte Aufbau dauerte nur wenige Minuten: Leinwand aufgestellt, Couchtisch kurz hochgestellt, Beamer drauf platziert, Notebook angeschlossen, Sound über Bluetooth an eine mobile Box mit ordentlich Wums übertragen und fertig war das heimische Stadion mit riesigem Bild. Apropos Bildgröße: Laut Bedienungsanleitung kann der Beamer sogar ein Bild mit einer Bilddiagonale bis zu 300″ (762 cm) in 3D dargestellt werden!

Am meisten begeistert war ich beim Aufbau von der vertikalen Trapez-Korrektur (Keystone) bei der der Acer Projektor bei nicht exakter vertikaler Aufstellung die trapezförmige Verzerrung selbstständig ausgleicht und ein rechtwinkliges Bild projiziert. Zusammen mit der Lens Shift-Funktion (Linsenverschiebung) soll man so sogar aus einer Ecke heraus ein vernünftiges Bild an die Wand bekommen. Manuell lässt sich das Bild aber auch sehr leicht entzerren.

Im zweiten Teil erfahrt ihr, ob und wie wir den für uns optimalen Aufbau gefunden haben. Bis dahin will ich auch unbedingt die Acer Wireless Projektion und den Weg über Apple TV und Airplay ausprobiert haben. Und vielleicht testen wir auch so etwas auch einmal.

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Für diesen Beitrag hat uns Acer den Beamer als Dauerleihstellung zur Verfügung gestellt.

Marchttps://www.testspiel.de
Marc hat Testspiel.de ins Leben gerufen und teilt hier seit 2005 seine Leidenschaft für Musik und das Internet.

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