Start Art & Design Kamera-Schönheit im Retro Look: Die neue Olympus PEN-F

Kamera-Schönheit im Retro Look: Die neue Olympus PEN-F

Olympus hat mit der Pen-F eine neue spiegellose Systemkamera vorgestellt, deren Gehäuse im Retro-Look und Kampagne nostalgische Gefühle weckt. Im Inneren der neuen Pen-F steckt jedoch modernste Olympus Technik, darunter ein 20-Megapixel-Sensor und ein 5-achsiges Bildstabilisierungssystem.

Als aktiver Olympus Knipser muss ich an dieser die kurz die neue Pen-F von Olympus vorstellen, da sie mir optisch außerordentlich gefällt. Olympus hat bei der Pen-F ein paar seiner neusten Features verbaut, die auch schon bei der Olympus OM-D E-M10 Mark II und Olympus OM-D E-M5 Mark II zum Einsatz kommen.

Zum ersten Mal kam die Pen-F 1963 auf den Markt und mit dem Design der neuen, digitalen Pen-F in schwarz oder silber möchte Olympus die 60er wieder aufleben lassen (kann man hier nachlesen).

Features:

  • Sensor im Micro-Four-Thirds-Format mit 20 Megapixel große Bilder macht (mehr Pixel bietet keine andere Olympus im Micro-Four-Thirds-Format)
  • 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem
  • 50-Megapixel-Modus für unbewegte Motive
  • elektronischer Sucher mit OLED, Millionen Bildpunkten
  • ein schwenkbares LCD
  • Serienaufnahmen mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde machen können
  • WLAN ist in die Kamera eingebaut und erlaubt mit Hilfe einer iOS- und Android-App die Steuerung der Aufnahmen

Ein Creative Dial Wahlrad auf der Vorderseite der Kamera erlaubt die Auswahl eines Farbmodus. Es bietet direkten Zugriff auf vier Einstellungen wie Schwarz-Weiß-Fotos und eine Farbprofilsteuerung mit Gradationskurve.

Das Gehäuse misst 124,8 x 72,1 x 37,3 mm und wiegt inklusive Akku 427 Gramm. Der Akku schafft nur 330 Aufnahmen. Einen zweiten sollte man daher immer dabei haben. Auf einen 4k/Ultra-HD-Videomodus verzichtet die Pen-F.

Schönheit hat ihren Preis: Die Olympus Pen-F soll ab Ende Februar 2016 in schwarz oder silber für rund 1.200 Euro in den Handel kommen. Dafür gibt es nur das Kameragehäuse. In Kombination mit dem „M.Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ Pancake“Objektiv  sind rund 1.400 Euro fällig. Mit der Festbrennweite M.Zuiko 17 mm F1,8 ist die PEN-F für circa 1.500 Euro zu haben.

Darüber hinaus wird für die Kamera noch edles und limitiertes Zubehör wie Taschen oder Trageriemen aus Leder angeboten.

Der österreichische Fotograf Andreas H. Bitesnich konnte die Kamera zwischen den Jahren schon testen und seine Bilder zeigt er im Rahmen der „Winter Diary“ Ausstellung, die am 2. und 3. Februar auch in Deichtorhallen nach Hamburg kommt. (alle Termine hier).

Checkt die schönen Bilder von der Kampagne zum Launch der neuen DSLM.

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Alle Bilder: Olympus.

Marchttps://www.testspiel.de
Marc hat Testspiel.de ins Leben gerufen und teilt hier seit 2005 seine Leidenschaft für Musik und das Internet.

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