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JUKE-Playlist: „Isländische Träume“

Unsere neue Playlist „Isländische Träume“ ehrt die isländische Musiklandschaft.

Klar, jeder kennt Björk und Sigur Rós, aber es gibt auch darüber hinaus viele spannende Acts aus dem kleinen Land, das gerade mal so viele Einwohner wie Mannheim hat. Und welches Land kann in der Relation von sich behaupten, so viele international gefeierte Musiker hervor gebracht zu haben? Richtig, keins. Das liegt daran, dass in Island einfach jeder, neben seinem normalen Beruf, in irgendeiner Band spielt. Der Grundschullehrer, der Bauarbeiter, die Kassiererin an der Supermarktkasse. Alle spielen sie in Island Instrumente und nehmen sich Urlaub, um im Ausland auf Tour zu gehen.

Fast 100 Minuten ist unsere Playlist lang geworden, um der Bandbreite der vertretenen Genres und den tollen Bands, gerecht zu werden, die alljährlich auf Festivals wie dem Iceland Airwaves, ihr Können unter Beweis stellen.
Musikalisch reicht das von stampfenden Beats bis hin zu instrumentalen Klängen, die einen an Feen und Trolle glauben lassen (im Übrigen gibt es in Island eine „Elfenbeauftragte“).
Ideal wäre es, eine solche Playlist natürlich direkt in Island zu hören. Man könnte das Nachtleben von der Hauptstadt Reykjavík geniessen, bevor man am nächsten Tag in die sagenhafte Landschaft hinaus fährt und die Vulkangesteine, heißen Quellen und Gletscher bewundert.
Ein schönes Feature bei unserem Partner JUKE: Wenn man über die App (sowohl für Android, als auch iOS verfügbar) Songs oder Playlists als Favorit markiert, werden sie auf das Gerät geladen und sind auch offline abspielbar. So kann auch jeder, der sich gerade auf dem Weg zum nächsten Flughafen befindet, die Playlist einfach auf sein Medium ziehen.

JUKE verfügt über eine Musikbibliothek von über 30 Millionen Tracks und hat Verträge mit mehr als 80.000 Plattenfirmen – Tendenz steigend. Es gibt natürlich für jeden, der sich ein Konto hier anlegen will, eine kostenlose Testphase. Nach sieben Tagen, kostet der Service dann 9,99 € im Monat.

Hier nun die Playlist:

1. Slowblow – Frank’s Theme
2. Quarashi – Hey Cowboy!
3. Retro Stefson – Kimba (Kasper Bjorke feat. Sexy Lazer Remix)
4. FM Belfast – Everything
5. Bloodgroup – My Arms
6. GusGus – Need In Me (Micky Monza & Joseph Disco Remix)
7. Agent Fresco – Dark Water (Kristian Kamp Remix)
8. Kiasmos – Held
9. Björk – Triumph of A Heart
10. Sykur – Messy Hair
11. Bang Gang – Out of Horizon
12. Vök – Before
13. Feldberg – Dreamin
14. Tilbury & Duch & Davies – Turbulence
15. Mugison – Kleturrin
16. Lay Low – Please Don’t Hate Me
17. 1860 – Father’s Farm
18. Mammút – Salt
19. Of Monsters And Men – Dirty Paws
20. Amiina – Rugla
21. For A Minor Reflection – Ephemeron
22. Múm – Marmalade Fires
23. Ã“lafur Arnalds – Not Alone
24. Sigur Rós – Svefn-g-englar

Foto: Testspiel.de
In Kooperation mit JUKE.

Jonathan
Geboren 1988 in Ulm, lebt und arbeitet Jonathan Tyrannosaurus Kunz in Saarbrücken und leitet Kurse an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Er mag traurige Musik aus den Neunzigern und ist der beste Tischtennisspieler, den er kennt.

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