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Dokumentation über die Geburt des Stoner Rock in der Wüste

Die Dokumentation “Lo Sound Desert” vom deutschen Regisseur Jörg Steineck geht den Wurzeln des kalifornischen Stoner Rocks nach, indem er intime Einblicke in die psychedelische Subkultur gibt. Nicht unweit des Ortes, wo jährlich das Schaulaufen der Stars und Sternchen auf dem Coachella Festival stattfindet, hat der Stoner Rock seine Ursprünge. Der Indie-Film untersucht die Geschichte der nischigen Musikszene, die ihren Anfang in den frühen 80er Jahren irgendwo im Nirgendwo in der Wüste nahm, als sich Punk-Kids abseits der amerikanischen, kleingeistigen Vororte trafen.

In stundenlangen Jams durchzogen von Einflüssen aus Punk und Metal erschufen sie sich einen eigenen Raum voll authentischen und lebendigen Austauschs. Aus der losen Gruppe wurde eine schnell wachsende Bewegung: Der Stoner Rock war geboren. Und mit ihm Bands wie Kyuss und Queens Of The Stone Age, die dort ihre ersten Schritte taten bevor sie in ausverkauften Hallen auf der ganzen Welt spielten und zu internationalen Stars wurden.
Die Mitglieder der beiden Bands, die maßgeblich das Bild des Stoner Rock geprägt haben, übernahmen auch die Narration in der Doku “Lo Sound Desert” neben Bands wie Fatso Jetson, Slo Burn, Fu Manchu oder Hornss.

Ein spannender Einblick, den Steineck in über eineinhalb Stunden in das Kapitel der Rock-Musikgeschichte gibt. Auf redbull.tv gibt es die Dokumentation zu sehen.


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