Start Musik Wie man "Young Thug mäßig" 40.000€ für ein Musikvideo verballert

Wie man „Young Thug mäßig“ 40.000€ für ein Musikvideo verballert

Über den „Schacht & Wasabi“-Podcast bin ich auf das neue Video von Bausa zu „Was du Liebe nennst“ aufmerksam geworden. Im Podcast wird der Clip mit dem sensationellen Video von Young Thug zu „Wyclef Jean“ verglichen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass auch Bausa und sein Team ähnlich wie der Produzent des Young Thug Videos für die Produktion des Videos zwar ein ordentliches Budget hatten, aber unter einen gewaltigen Zeitdruck standen. Also entschloss man sich ganz „Young Thug mäßig“ die 40k zu verballern, sich dabei zu filmen und die Ausgaben im zu dokumentieren. Die ersten 12.500€ des Warner Music Budgets gehen am Anfang gleich und klischeehaft für eine Rolex und einen Goldring drauf. So viel zum Video und zur Entstehungsgeschichte des Musikvideos, die natürlich auch nur frei erfunden sein kann. Seht selbst:

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Bausas Video ist zwar nicht ganz so irre wie das von Young Thug (Budget: 100.000 US-Dollar), es ist aber dennoch witzig und gut umgesetzt.

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Interessant war Falk Schachts Hinweis auf das mittlerweile über 20 Jahre alte Video von den Roots zu „What They Do“ (1996), das Pomp & Clout Regisseur Ryan Staake zu „Wyclef Jean“ inspiriert haben dürfte. Das Video von Director Charles Stone III ist voller untertitelter Rap-Video-Klischees und darf als Genre-Kritik verstanden werden. Bitte schön.

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Marc hat Testspiel.de ins Leben gerufen und teilt hier seit 2005 seine Leidenschaft für Musik und das Internet.

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