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Schmidt und Pocher

Ich mag den Pocher einfach nicht. Und seine schlechten Witze mag ich erst recht nicht. Aber das Konzept von Schmidt und Pocher wird wohl aufgehen. Die ARD wird Marktanteile bei den „15 bis 19jährigen“, den Pocher Fans, gewinnen. Und sie wird Schmidt Anhänger verlieren. Erstere werden wohl mehr sein.

Gewinnen wird auch mein Kumpel Rasmus, der dem Versicherungs-Spot die Stimme gab.

BTW: Peter Kümmel hat Oliver Pocher in der neusten Ausgabe der ZEIT so herrlich zerissen. Leider ist der Artikel noch nicht online. Es lohnt sich, die Tage mal das Feuilleton von ZEIT online zu besuchen.

Update:
Nach ihnen die Sintflut Von Karin Geil – ZEIT online
Sausenclown und Feinschliffwitzler Von Daniel Haas, Köln – SPON
Sie hatten ja keine Zeit Von Jörg Thomann – FAZ.NET
Wie ein getunter Andrack – sueddeutsche.de

Update:

Und sollten irgendwann in der Zukunft nach dem letzten großen Stromausfall die elektronische Kultur und das Fernsehen untergehen, wird Oliver Pocher in seinem Wohnzimmer eine Kerze anzünden, auf die Straße treten und »Hierher, ihr Arschgeigen!« rufen. Wenn sich dann 10, 15 einsame Gestalten in seinem Apartment versammelt haben, wird er sein glucksendes Lachen lachen, sein schattenhaftes Saalpublikum begrüßen und erfrischt loslegen. Vermutlich mit einem Witz über schwule Mainzelmännchen.

Quelle: Gelächter der Zufriedenheit Von Peter Kümmel – ZEIT online