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Musikgeschichte als Brotbelag

Pink Floyd – The Dark Side of the Moon (1973) (Foto: Miss Megaphon
@missmegaphon)

Beim Frühstück heute Morgen bin ich bei Twitter über den noch recht neuen und wunderbaren Hashtag #MusikgeschichteAlsBrotbelag gestolpert. Ein „Musikgeschichte als Brotbelag“-Tweet ist leckerer und schöner als der andere.

Pink Floyd „Atom Heart Mother“

Herbert Grönemeyer „Ö“

Johnny Cash „Ring of Fire“

The Alain Parsons Project „Eye im the Sky“

Nirvana „Nevermind“

Simon & Garfunkel „Bridge over troubled water“

„Alle meine Entchen schwimmen auf dem See…“

Edvard Grieg „Morgenstimmung“

Camille Saint-Saëns „Der Schwan“

Die Ärzte „Die Bestie in Menschengestalt“

Einstürzende Neubauten „Kollaps“

The Cranberries „No Need to Argue“

Heinz Rudolf Kunze „Wunderkinder“

Queen „Bicycle Race/Fat Bottomed Girls“

The Beatles „White Album“

The Dark Side of the Moon „Pink Floyd“

Kraftwerk „Radio-Aktivität“

Green Day „American Idiot“