Tickets werden als Geschenk immer beliebter. Schon jetzt gehören sie zu den Top Five bei den Weihnachtsgeschenken. Statt Socken oder Parfüm schenkt man gerne ein tolles Event. Egal ob ein Konzert von der Lieblingsband, eine Sportveranstaltung oder etwas anderes – gemeinsam eine tolle Zeit verbringen ist wertvoll. Dieter Könnes warnt in der neusten Folge der WDR-Sendung „Könnes kämpft“ vor dem Zweitmarkt für Tickets.

Vorsicht beim Kauf von Tickets auf dem sogenannten Ticket-Zweitmarkt. Dort kann man als Kunde zwar Tickets ergattern, allerdings auch böse Überraschungen erleben.

Tickets werden als Geschenk immer beliebter. Schon jetzt gehören sie zu den Top Five bei den Weihnachtsgeschenken. Statt Socken oder Parfüm schenkt man gerne ein tolles Event. Egal ob ein Konzert von der Lieblingsband, eine Sportveranstaltung oder etwas anderes – gemeinsam eine tolle Zeit verbringen ist wertvoll.

Wer bei Internet-Plattformen wie Viagogo, Ticketbande oder anderen Karten kauft, zahlt ordentlich drauf. Recherchen des WDR haben ergeben, dass Kunden auf dem so genannten „Zweitmarkt“ oft deutlich höhere Preise zahlen müssen, als bei den offiziellen Händlern. So kosten Tickets von begehrten Veranstaltungen häufig das Doppelte oder Dreifache – plus saftige Gebühren (je nach Plattform teils bis 40 Prozent).

Ein weiteres Problem: man kann nicht sicher sein, ob die Tickets gültig sind. Auf dem „Zweitmarkt“ agieren auch Verkäufer, die eigentlich nur ein Ticket besitzen, dieses aber mehrfach verkaufen. Außerdem verbieten inzwischen viele Veranstalter den Verkauf auf diesen Plattformen. Wer dennoch kauft, riskiert nicht rein gelassen zu werden.

Wenn Verbraucher benachteiligt werden, tritt er auf den Plan: Dieter Könnes, seit über zwei Jahren in der Servicezeit im Einsatz für Verbraucherrechte. Der Servicezeit-Moderator setzt mit seinem Recherche-Team nach, wenn Verbraucher bei Streitigkeiten mit Unternehmen und Behörden nicht mehr weiterwissen… Quer durch Deutschland und teilweise über die Grenzen hinaus ist er gereist, um vor Ort Missstände anzuprangern und verbraucherfreundliche Lösungen auszuhandeln.