Start Film & TV Hank Moody ein anständiger Typ? - #läuftbeimir

Hank Moody ein anständiger Typ? – #läuftbeimir

Erfreulicherweise schaut meine Freundin genau so gerne Serien wie ich. Zwar hat auch jeder seine persönlichen Favoriten, aber es findet sich eigentlich immer ein gemeinsamer Nenner, der sich zum gemeinsamen Runterkommen am Feierabend oder für exzessives Binge Watching am Wochenende eignet. Dadurch übersteigt der Medienkonsum bei On-Demand Streaming-Diensten mittlerweile deutlich unseren linearen TV Konsum. Es ist schließlich deutlich bequemer, wenn sich das Programm nach uns und nicht wir uns nach dem Programm richten müssen.

Eine der Serien die wir gemeinsam verschlungen haben, war Californication mit David Duchovny als Hank Moody in der Hauptrolle. Die Handlung ist eigentlich kurz erzählt: Hank Moody, ein erfolgreicher Autor, schliddert, meistens benebelt von Alkohol und Drogen, in eine missliche Situation nach der anderen und schläft dabei mit einer Menge Frauen, obwohl er eigentlich zurück zu Frau und Tochter möchte. Und während SIE und ich gemeinsam den Eskapaden des sympathisch verpeilten Protagonisten folgen, stelle ich immer wieder fest wie SIE lauthals auf Hank Moody schimpft, der statt sein Leben auf die Reihe zu kriegen, schon wieder den nächsten One-Night-Stand im Vollrausch hat. Hat doch alles seinen Sinn, denke ich. Wäre doch sonst ziemlich langweilig, bin ich überzeugt. Aber spielen wir das doch in Gedanken für SIE einfach mal durch.

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Was wäre also passiert, wenn SIE in der allerersten Episode Regie geführt und die Geschicke unseres Protagonisten gelenkt hätte? Der erfolgreiche Autor von „God Hates Us All“ Hank Moody wäre vermutlich nicht mit der junge Dame im Bett gelandet, mit der er nur wenige Momente zuvor in einem Buchladen geflirtet hat. Stattdessen hätte er sie vielleicht zum Essen eingeladen, wo die beiden sich nett über dieses und jenes unterhalten und sie wären dabei auch darauf zu sprechen kommen, dass Mia, so heisst die junge Dame, erst 16 ist und eigentlich längst zu hause sein müsste. Woraufhin sich Hank natürlich wie ein Gentleman verhält und sie in seinem Porsche unter Beachtung des Tempolimits nach Hause fährt. Dort stellt er fest, dass seine Ex Karen mit der gemeinsamen Tochter Becca bei Mias Vater eingezogen ist, da die beiden liiert sind. Er freut sich über das neue Glück und fährt fröhlich von dannen…

Stattdessen kommt es natürlich anders (Spoileralert!): Hank bekommt erst später heraus, wer Mia ist und dass er mit einer Minderjährigen geschlafen hat. Das findet nicht nur seine Ex Karen, sondern irgendwann auch der Staatsanwalt heraus, womit die Kacke für Hank richtig am dampfen ist. Klingt doch deutlich spannender, oder nicht?

„Du bestimmst was läuft“

Was wäre also passiert, wenn SIE Hank Moody zu einem braven Typen gemacht hätte, der sich stets im Griff hat und keinerlei Dummheiten anstellt? Wir hätten statt sieben Staffeln, vermutlich keine sieben Episoden von Californication durchgehalten. Es ist also gar nicht so verkehrt die Drehbuchautoren in Ruhe ihren Job machen zu lassen, denn irgendwie wäre die Serie doch nur halb so unterhaltsam, wenn Hank nicht am laufenden Band Mist bauen würde (wenn überhaupt). Und zum Glück wird auch maxdome aus Hank Moody keinen Heiligen machen können. Aber dafür bestimmt man selbst, was läuft und hat jederzeit die Wahl zwischen echten Gefühlen, Humor oder harter Action, wie maxdome in seiner aktuellen Kampagne beweist.

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Wenn ihr also Lust habt, euch die Eskapaden eines Hank Moody anzuschauen, probiert es doch einfach mal aus. Im Rahmen eines kostenlosen Probemonats bei maxdome könnt ihr euch nach belieben die sieben Staffeln von Californication reinpfeiffen oder auf was ihr sonst gerade Bock habt. Falls euch das Angebot nicht gefällt, könnt ihr es Ende des Monats problemlos wieder kündigen. Läuft doch!

Mit freundlicher Unterstützung von maxdome

Malte
Music Lover, Web Addict, Ruhrpottkind, Wahlhamburger.

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