Start Musik Interviews Das Nichts und die Schulterklopfer: Gisbert zu Knyphausen im Interview

Das Nichts und die Schulterklopfer: Gisbert zu Knyphausen im Interview

Gisbert zu Knyphausen im Backstage vom FZW Dortmund © Julian Gerhard

Nebenprojekte: Bassist bei Olli Schulz, Gründer Deutschlands ersten Indie-Festivals, das ausschließlich Wein serviert und Sänger der Moses-Schneider-Band Husten. Hauptprojekt: Kennt man ja.

Gisbert zu Knyphausen spricht über die Schule des Seele-Auswürgens – ein zentrales Sujet seines Debüt-Albums. Er grübelt über die Erkenntnisse seiner Zusammenarbeit mit Produzentenlegende Tobias Levin nach, der sich für renommierte Produktionen ihrer Art verantwortlich zeigte, wie dem weißen Tocotronic-Album, dem Kante-Meilenstein Zweilicht und nicht zuletzt eben auch dem zweiten (dem „schwarzen”) Gisbert-Album Hurra! Hurra! So nicht.

Was bei Das Licht dieser Welt komplett anders lief, was dieses dritte Album so außergewöhnlich macht und zu welchen Zeitpunkten Gisbert zu Knyphausen dazu neigt, statt zu arbeiten, auf eine Runde Rummikub einzuladen: Er erzählt es auf seine höchst unterhaltsame Art im Testspiel-Interviewstream selbst.

Gisbert zu Knyphausen live

13.12. Düsseldorf – Lieblingsplatte-Festival, Zakk (Erstes Album in alter Besetzung)

2019

26.01. Oldenburg – Kulturetage
27.01. Münster – Sputnikhalle
28.01. Göttingen – Musa
29.01. Bochum – Bahnhof Langendreer
31.01. Regensburg – Alte Mälzerei
01.02. Linz – Posthof
02.02. Aarau – KIFF
03.02. Schaffhausen – Kammgarn
04.02. Nürnberg – Hirsch
06.02. Saarbrücken – Garage
07.02. Frankfurt – Batschkapp
08.02. Mannheim – Alte Feuerwache
09.02. Reutlingen – Franz K
10.02. Berlin – Kesselhaus