Mehr als 300 Hate-Tweets mit rassistischen, antisemitischen und homophoben Aussagen hat der der Satiriker und Buchautor Shahak Shapira in den letzten Monaten bei Twitter gemeldet. Lediglich neun mal erhielt er darauf eine Antwort. Da sich das soziale Netzwerk scheinbar wenig um den verbalen Müll auf seiner Plattform kümmert, hat Shapira 30 dieser Tweets vor die Twitter-Zentrale in Hamburg gesprüht, um dem Unternehmen mit seiner kleinen Protestaktion einen Denkanstoß zu liefern.

Over the last months, I reported about 300 hate tweets. Twitter failed to delete most of them, so I sprayed them in front of their office.

via Netzpolitik

  • Skythe

    Und was ist jetzt die Nachricht an einem aufmerksamkeitsgeilen Autor mit zu viel Freizeit, der uns altbekannte Wahrheiten erzählt und dafür Sachbeschädigung begeht?

    Wer als arbeitender Mensch monatelang Blockwart auf einer Social-Media-Plattform spielt hat ganz andere Probleme als Trolle im Internet.

  • schorsch

    aufmerksamkeitshure macht aufmerksamkeitshurendinge.