Vor ein paar Monaten entdeckte der Drehbuchautor Max Landis eine weiße Studio Fläche in Los Angeles. Direkt kam ihm die Idee, dass er dort was drehen wollte. Aber was? Klar, seine Freunde sollten sich ins Gesicht schlagen.

The theory was: A slap, robbed of its violating context, is more intimate than a kiss. My theory, as it turned out, was right, which was fun, and gratifying. But intellectual gratification is, to me, secondary to the visceral feeling that came from hitting, being hit, and better yet, watching everybody hit each other. I saw the strangest mutations of intimacy, and trust, in that empty void.

Wem der Name Landis im Zusammenhang mit Film bekannt vorkommt, Max ist der Sohn von Regisseur John Landis (Blues Brothers etc.).

Hier gibt es noch das Behind The Scenes Video: The Slap – Point Of Impact

  • Chris

    Wollten alle schon immer mal „schlagen“, weil sie sich bisher im richtigen Leben nicht getraut haben, oder den Situationen aus dem Weg gegangen sind. Am Ende gewaltverherrlichend und finden auch noch gefallen dran. Was soll das?