Start Musik Kritiken Die 25 besten Musikvideos 2017

Die 25 besten Musikvideos 2017

Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch die Spielzeit 2017 in der Disziplin Musikvideo genau verfolgt. Jede Woche wurden zwischen 20 und 40 Videos gesammelt und gesichtet, handverlesen und das Beste von ihnen hier prämiert. Was sich daraus ablesen lässt ist ein wunderbares Psychogramm des Jahres, das zeigt, welche Musiker überhaupt noch an Musikvideos glauben; welche visuellen und dramaturgischen Visionen sie von ihren Songs hatten und vor allem, welche Themen filmisch aufgegriffen wurden. Und auch in diesem Jahr war die Vielfalt gewaltig. Sozial- und Gesellschaftskritik dürfen natürlich nicht fehlen; wie selbst- und popironische Persönlichkeitsdarstellungen; Vergangenheitsaufarbeitungen und filmisch-assoziative Meisterleistungen.

Es war, auch ohne saisonale Hochphase (wir erinnern uns an die Halloween- und Weihnachtszeit 2015 und 2016), ein gutes Jahr. Die Beweisführung beginnt.

25. Dead Cross – Church of the Motherfuckers (Regie: Michael Panduro)

24. OrelSan – Basique (Regie: Greg & Lio)

23. Love Hotel Band – Diamant (Regie: Elias Hermann)

22. Zugezogen Maskulin – Was für eine Zeit (Regie: Martin Swarovski)

21. Mastodon – Show Yourself (Regie: Robert Schober)

20. Triple H – 365 Fresh (Regie: Shin Hee Won)

19. Haim – Want You Back (Regie: Jake Schreier)

18. Radiohead – I Promise (Regie: Michal Marczak)

17. The Blaze – Territory (Regie: The Blaze)

16. Young Thug – Wyclef Jean (Regie: Grant Singer)

15. Fever Ray – To The Moon and Back (Regie: Martin Falck)

14. Kamasi Washington – Truth (Regie: AG Rojas)

13. Björk – Blissing Me (Regie: Emma Dalzell & Tim Walker)

12. Kendrick Lamar feat. Rihanna – Loyalty (Regie: Dave Meyers & The Little Homies)

11. Lil Peep feat. Lil Tracy – Awful Things (Regie: Sus Boy & Nick Koenig)

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