Vergangene Woche ist mit „Wiener Straße“ der neue Roman von Sven Regener erschienen (hier bei Amazon*). Wie der Titel erahnen lässt, spielen Alltagsszenen in der Wiener Straße im Vor-Wende-Kreuzberg die Hauptrolle in Regeners neuem Roman. Die Geschichten beginnen im November 1980,

an dem Tag, an dem Frank Lehmann mit der rebellischen Berufsnichte Chrissie sowie den beiden Extremkünstlern Karl Schmidt und H. R. Ledigt in eine Wohnung über dem Café Einfall verpflanzt wird, um Erwin Kächeles Familienplanung nicht länger im Weg zu stehen. Österreichische Aktionskünstler, ein Fernsehteam, ein ehemaliger Intimfriseurladen, eine Kettensäge, ein Kontaktbereichsbeamter, eine Kreuzberger Kunstaustellung, der Kampf um die Einkommensoptionen Putzjob und Kuchenverkauf, der Besuch einer Mutter und ein Schwangerschaftssimulator setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die alle ins Verderben reißen.

Außer einen!

Die Leseprobe „Marko hinter dem Tresen“ dürfen wir euch heute exklusive präsentieren.

Artikelbild: Charlotte Goltermann

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