Netto Kaltmieten im Vergleich: Die Miet-Maps Hamburg, Berlin und München.

Immobilienscout 24 hat nach Berlin und München nun auch die Miet-Map für Hamburg veröffentlicht. Die Miet-Maps zeigen, wie die durchschnittliche Netto Kaltmieten entlang der einzelnen S- und U-Bahn Stationen in den drei Großstädten für eine Zwei-Zimmer-Wohnung von 70 qm verlaufen. Hamburg ist zwar noch deutlich teurer als Berlin, aber günstiger als München. Und bei wie viel Euro steigt ihr aus?

Hinweis: Jede Karte könnt ihr groß klicken.

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Vornehm wohnt es sich an der Außenalster. 1.057 Euro bezahlt man im Umkreis der U-Bahn-Station Klosterstern. Wer am Wasser und dennoch günstig wohnen möchte, ist mit Bezirken an der Elbe besser beraten: Rund um die Station Harburg kann man für 595 Euro Kaltmiete in der 30 Jahre alten Zwei-Zimmer-Bestandswohnung von 70 m² wohnen.

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München ist beliebt und teuer. Am Marienplatz werden stolze 1.339 Euro Kaltmiete fällig für die 30 Jahre alte Vergleichswohnung. Wohnungssuchende müssen sich entscheiden: Wohnt man lieber günstig am Stadtrand oder teuer mittendrin? Grundlage für die Preise in unserer Miet-Map ist die Kaltmiete einer 30 Jahre alten Zwei-Zimmer-Bestandswohnung von 70 m² in den einzelnen Stadtteilen.

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Berlin kratzt an der 1.000-Euro-Marke: 980 Euro in der Französischen Straße, 959 Euro am Brandenburger Tor – so viel Kaltmiete kostet eine 30 Jahre alte Zwei-Zimmer-Bestandswohnung von 70 m². Weniger als die Hälfte bezahlt man in den Außenbezirken, in Mahlsdorf werden für die Vergleichswohnung nur 329 Euro verlangt.

(via  Mietbuzzter)