6. Massive Attack – Come Near Me (Regie: Ed Morris)

Die Aufforderung des Titels erhält in der optischen Umsetzung von „Come Near Me“ eine äußerst unangenehme Note. Dargestellt wird das endlose, behutsame Zurückweichen einer Frau vor einem Mann durch eine nahezu entvölkerte Stadt, es geht um die Suche nach Nähe und das Aufzeigen von Distanz, bis das Paar am Ende den Weg aller Dinge geht. (Sebastian)

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