Musik-Doku: “Nile Rodgers: The Hitmaker”

Gestern hatten wir diesen großartigen Tribute Mix for Nile Rodgers & Bernard Edwards im Programm. Die Disco-Übergötter Nile Rodgers und Bernard Edwards sind verantwortlich für Hits wie “Lost In Music”, “Le Freak”, “Let’s Dance”, “Upside Down” und vielen mehr. Die neue BBC Dokumenation “Nile Rodgers: The Hitmaker” widmet sich dem “Chic co-founder, songwriter, producer and guitarist” Nile Rodgers, der über 100 Millionen Platten verkauft hat, aber den meisten Lesern vermutlich unbekannt sein dürfte. Bis jetzt.

Nile Rodgers: The Hitmaker recounts a captivating and moving story of a man who has created some of the most sparkling and ebullient pop music ever recorded.

Musik-Doku über die Geschichte der Rockmusik: “Wild Thing”

Musik Doku über die Geschichte der Rockmusik: Wild Thing

Vorm Schauen von “Zeit der Helden” bin ich gestern über die Dokumentation “Wild Thing” gestolpert, die Arte gestern erneut ausgestrahlt hat. Diese ist ebenso sehenswert wie die Serie in Echtzeit.

“Wild thing … you make my heart sing … you make everything groovy …” – spielt Jimi Hendrix diesen Song auf einer brennenden Gitarre, dann ist das die Demonstration des puren Rocks. Laut, sexy, wütend und scheinbar grenzenlos – all das ist Rock: ein Urschrei des 20. Jahrhunderts, rebellische Sounds, die später von der Musikindustrie vereinnahmt, gezähmt und zur Ware gemacht wurden. Was ist mit dem Rock passiert und wie wurde er zur Legende?

Der Regisseur Jérôme de Missolz erzählt die verrückte Geschichte des Rocks, die er selbst miterlebt hat, begibt sich auf die Suche nach den letzten Rebellen, Outcasts und Aussteigern, die für die befreiende, identitätsstiftende und zerstörerische Kraft der Rockmusik stehen und sie zum Lebensstil gemacht haben und erinnert an die, die an ihr zerbrochen sind.

Die zweiteilige Dokumentation “Wild Thing” ist eine Rückbesinnung auf die wilden Anfangszeiten des Rock, eine Chronologie des Rocks anhand von Musikgrößen wie Chuck Berry bis Pete Doherty. Eine Geschichte, an der viele mitgewirkt haben: Jerry Lee Lewis, Little Richard, The Animals, The Troggs, The Kinks, Pretty Things, The Rolling Stones, Jimi Hendrix, Captain Beefheart, Frank Zappa, Pink Floyd, John Lennon, The Doors, The Stooges, Janis Joplin, Led Zeppelin, Velvet Underground, David Bowie, Nico, The Clash, Sex Pistols, Joy Division, Guns’N'Roses, Motorhead, Fugazi, Dead Kennedys, PJ Harvey, Nirvana, Jeff Buckley …

Die Musikdokumentation zeigt unveröffentlichte Archivbilder, Bilder von legendären und allzu früh verstorbenen Musikern wie Brian Jones, Jim Morrison, John Lennon, Jimmy Carl Black… und eine Fülle von Begegnungen mit weiterhin aktiven Rockgrößen wie Iggy Pop, Eric Burdon, Reg Presley, Kevin Ayers, Gary Duncan, John Echols, Genesis Breyer P-Orridge, Richard Hell, Lydia Lunch, Lemmy K, Slash & Duff, Peter Hook, Jello Biafra und Gary Lucas.

Video ”Wild Thing” (1/2)

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Markus Lanz und der Sänger von OneRepublic singen “Rock Me Amadeus”

“Wetten, dass…?” muss gestern Abend ja wieder großartig gewesen sein. Markus Lanz und Ryan Tedder von OneRepublic haben “Rock Me Amadeus” von Falco gesungen.

OneRepublic schien esgefallen zu haben.

 

Vielleicht wird aus Lanz eines Tages noch ein zweiter Jimmy Fallon, der neulich mit Justin Timberlake und Teil 4 der “History Of Rap” erneut bewiesen hat, wie man Covert.

J Dilla Doku: J Dilla’s Vinyl Collection – Crate Diggers

Die Fuse Doku-Serie “Crate Diggers” portraitiert Menschen mit großer Plattemsammlung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich J Dilla, dessen Plattensammlung (oder Teile davon) letztens von seiner Mutter in der Bay verkauf wurden.

In this episode, we celebrate legendary producer J Dilla, who has worked with The Roots, Common, Erykah Badu, Janet Jackson and A Tribe Called Quest. Then we join musician friends J. Rocc, DJ Spinna, Frank Nitt and Grap Luva in Detroit to open Dilla’s storage locker, which has remained untouched since his death.

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