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21. September 2009, 10:25 Uhr
@Konzertkritik Dinosaur Jr. München: Es waren nicht neun Verstärker sondern fünf :-). 2 x marshall, 1 x Hiwatt mit jeweils 2 Marshall cabinetts a 4 x 12′ und irgendein kleinerer Amp, den ich nur von hinten gesehen habe. Den fünften konnten ich nicht genau erkennen, sah aber aber auch nach Marshall aus. Das Effektboard war mit das größte, was ich jemals gesehen habe. Den Sound in der Halle kann ich nicht so beurteilen, da ich direkt an der Bühne vor Herrn Mascis stand, da gab es fast ausschließlich Gitarre zu hören. Ansonsten fand ich das Konzert nicht so schlecht wie in der Konzertkritik beschrieben. Herr Mascis ist halt keine Rampensau!! Er hatte fast durchweg die Augen geschlossen. Insgesamt hat er drei Worte(!!!) ans Publikum gerichtet. Lou Barlow ist da schon eher die Rampensau und er nutzt seinen Bass doch eher als Gitarre (schön verzerrt, Akkorde statt “normale” Bassbegleitung). Leider habe ich von seinem Gesang nicht viel gehört. Seine Brille Marke Kassengestell ist natürlich (seit jeher) recht schräg, aber die kennt man ja schon von den Sebadoh/Sentridoh LP-Covern. Die Stimmung war bis ca. zur Mitte des Konzerts recht verhalten (Dinosaur Jr. machen halt nur bedingt “Stimmungsmusik”). Nach “Feel the Pain” und “Over it” wurde es dann aber besser und Herr Mascis hat doch noch seine Augen geöffnet …